Samstag, 29. Juni 2013

Lavendel Haarkur

Hallo Ladies,

entspannt doch mal solange eure Haare schön und gepflegt werden! Mit einer Lavendel Haarkur.

Und so geht´s:

Etwas Traubenkernöl (findet man in großen Flaschen von Brändle beim Salatöl!) in ein Glas oder eine Tasse füllen. Einige Tropfen Lavendelöl dazu geben und dass Öl dann etwas erwärmen. (Nicht zu heiß!)

Das warme Öl streicht ihr dann in eure Haare und wickelt euch ein Handtuch um den Kopf.
Zurücklegen, Augen zu, entspannte Musik hören. Mindestens 30 Minuten. 

Danach die Haare mit einem milden Shampoo waschen.
 
 Tipp: Traubenkernöl ist hitzeresistent bis 219° C! Auf die Haarspitzen aufgetragen wirkt es auch als Hitzeschutz!

Dazu einen Sommerdrink genießen? Schau doch mal auf DivaFood vorbei!


Mehr Wellness-Tipps gibt es nächste Woche!

Bis bald,

Diva von These

Dienstag, 25. Juni 2013

Naildesign Lavendel

Hallo Ladies,


Sommerzeit ist für mich immer in Verbindung mit dem Duft von Lavendel.

Hier ein DIY für: 
Lavender-Nails!

Ihr braucht:

- weißen, besser beigen Nagellack
- dunkelgrünen Nagellack
- dunkel violetten Nagellack
- klaren Nagellack

- eine feinen  feinen Pinsel
- eine Haarklammer
- etwas Alu- oder Frischhaltefolie

Anleitung:

Nägel mit weißem oder beigem Lack grundieren.

Etwas von dem grünen Lack auf die Folie tropfen und mit einem Pinsel zuerst die Stiele und dann die Blätter aufmalen. Bei Lavendel ist das einfach weil beides in dieser Größe einfach nur Striche sind.

Von dem violetten Lack etwas auf die Folie tropfen und mit dem abgerundeten Ende der Haarklammer die Blüten auftupfen.

Gut trocknen lassen und mit einem Topcoat versiegeln.

Bis Bald! Eure,

Diva von These

Donnerstag, 20. Juni 2013

DIY Lavendel Deko

Hallo Ladies,

kaum ist die Katze aus dem Haus tanzt die Maus auf dem Tisch. Gut das diese hier nur aus Gips ist, denn diesen niedlichen Knopfaugen kann niemand wiederstehen.

Jetzt ist doch noch endlich der Sommer gekommen, und was riecht mehr nach Sommer als ein Lavendelfeld? Am liebsten hole ich ich mir das duftende Violett direkt nach Hause auf den Küchentisch!

Mit nur wenigen Deko-Gegenständen lässt sich eine niedliche Szene darstellen, die schnell zum Hingucker in einem Raum wird.








Zuersteinmal braucht ihr ein großes Glas bzw eine Vase.
Sowas bekommt man günstig bei Läden wie Kik oder Tedi.

- Serviette
- grünes Juteband
- Blumenerde
- feinen Kies (beige oder sandfarben)
- Kieselsteine
- Islandmoos


 - Teelichter mit passenden Gläsern
- getrocknete Lavendelblüten
- violette Kerze
- Lavendelhalme aus Plastik
- Schmetterlinge mit Klipsen
- Mausfigur aus Gips
- optional: Aufsteller mit Sprüchen/Zitaten

Werkzeug:
- Seitenschneider-Zange oder Drahtschere
- Löffel oder kleine Schaufel


Servietten und Juteband auslegen.
Es hilft das Band mit Klebeband unter dem Tisch zu fixieren.
Das fixiert dann nicht nur das Band sondern auch die Servietten.





Die Erde in das Glas füllen. Dafür einen Löffel oder eine kleine Schaufel verwenden damit der Glasrand nicht schmutzig wird.
Die Erde mit etwas Kies bedecken. Ruhig etwas uneben.

Am Rand des Glases die Lavendelhalme in die Erde stecken.


Am hinteren Glasrand etwas Islandmoos verteilen.

Die violette Kerze plazieren. Achtet darauf dass die Halme nicht zu dicht an die Flamme kommen können.







Mit den Kieseln eine kleine "Mauer" bauen. Wie Steine die man aus dem Feld gelesen und an den Rand geworfen hat.

Noch die kleine Maus platzieren. So ausrichten dass man sie von allen Seiten gut im Glas sehen kann. Der "Niedlichkeits-Faktor" weckt immer Sympathie!


Die Schmetterlinge können sich mit ihren Klips überall festhalten.
Am Glasrand, an den Lavendelhalmen oder sogar an der Wand. 

Dafür einfach Stecknadeln in die Tapete pinnen. Die Schmetterlinge klammern sich unsichtbar an die Köpfchen der Nadeln.








Die kleinen Gläser mit etwas getrockneten Lavendelblüten befüllen und die Teelichter darauf stellen.

Ich mag diese Klapp-Aufsteller mit Bibelsprüchen und Zitaten sehr. Passend zum Lavendel habe ich ein schönes Blatt gefunden.






Der Spruch:

Wer erkennte nicht an dem allen dass des Herrn Hand es gemacht hat? (Hiob 12,9)

In diesem Sinn kann ich nur sagen, freut euch an der Natur zu dieser schönen Jahreszeit! 
Und vielleicht holt auch ihr euch ein kleines Stück davon ins Haus.




Bis bald! Eure,

Diva von These 

P.S.: Bitte fangt in den Kommentaren keine theologischen Diskussionen an! Es ist nur ein Kalenderblatt, und was der Einzelne glaubt oder nicht glaubt ist jedem selbst überlassen!


 

Freitag, 14. Juni 2013

Nagel-Design: Polka Dots

Hallo Ladies,

heute mal in aller Kürze ein Nageldesign, das sehr süß und mädchenhaft wirkt.


















Nail Base, Rival de Loop Young

Roter Lack, 114 fame fatal essence colour & go

Weißer Lack, French Maniküre, Rival de Loop

Etwas Weißen Lack auf ein Stück Alufolie tropfen, das Ende einer Haarnadel eintauchen und damit dann die Punkte auftupfen

Zum Schluss mit einem Klarlack versiegeln.


Bis Bald! Eure,

Diva von These

Montag, 10. Juni 2013

Fake Bob - Künstliche HaarVERKÜRZUNG

Hallo Ladies,

habt ihr schon mal darüber nachgedacht euch die Haare abzuschneiden und euch dann doch nicht getraut? Heute trage ich meine Haare als kurzen Bob und morgen wieder lang? Hier kommt der Trick!

Heute kurz, morgen lang - ein Frage des Haarschnitts!


Für jede Haarlänge - Hauptsache Stufenschnitt 

Meine Haare sind jetzt etwa schulterlang. Gelockt etwas kürzer. Wichtig für diesen Trick ist eigentlich nur dass eure Haare in Stufen geschnitten sind. Sonst braucht ihr nur mäßig geschickte Fingerchen und Bobby Pins (Haarklammern). Dann lockt ihr ihr eure Haare in kleinen Strähnen. Welche Technik ihr dafür benutzt ist egal. Hauptsache die Locken springen schön nach oben. Das ist dann schon die halbe Miete.







Dann steckt ihr euch die oberen Haare nach oben weg. Wickelt dann die Locken, die noch zu lang sind, von Ansatz an einzeln um einen Finger. So lange bis die Länge stimmt und dann steckt ihr die Kringel am Hinterkopf mit Bobby Pins fest. In den Locken fallen die nacher gar nicht mehr auf. Zusätzlich bekommt ihr dadurch sogar noch etwas Volumen am Hinterkopf, dass bei Locken ja oft fehlt weil man hinten nur schlecht arbeiten kann.                                         

Die restlichen Locken wieder darüber legen und mit den Händen noch etwas auflockern. 





Freunde und Verwandte reagieren leicht mal etwas geschockt: "OMG, du hast deine Haare abgeschnitten!!!! O.ô " 

Dann einfach lachend durch den Bob wuscheln: "Sind doch nur ein paar Bob(by) Pins!"

Schreibt mir die Reaktionen in die Kommentare!!!

Bis Bald! Diva von These


Dienstag, 4. Juni 2013

Vintage Nails - Halfmoon-Manicure


Hallo Ladies,

ein Trend aus den 30er Jahren nimmt wieder einmal Einzug auf dem Roten Teppich. Was ursprünglich nur von Stars wie Dita von Teese und Christina Aguilera zum passenden Vintage Look getragen wurde wird jetzt auch an Katherine Heigl, Jessica Biel, Rihanna und vielen anderen gesichtet.

Hier die Klassische Variante 

Ende der 30er Jahre kam der Trend auf nur noch den Halbmond der Nägel frei zu lassen (Vorher lackierte man nur die Mitte des Nagels und lies Halbmond und Spitze frei).
Die Nagelspitze war rund gefeilt.















1. Um die Nägel zu schützen grundiere ich zuerst.
2. Da ich nur am Daumen einen sichtbaren Halbmond habe lackiere ich mit einem Hautton.
3. Ich markiere die Halbmonde mit einem Fineliner (Wer gerne mit Schablonen arbeitet kann Lochverstärker nehmen. Ihr wisst schon diese, kleinen runden Kleberchen mit Loch. Die haben die perfekte Form.)
4. Von der Markierung aus einen klassisch roten Nagellack auftragen. (Meiner ist schon so alt dass man die Marke nicht mehr lesen kann)
5. Sehr gut trocknen lassen und mit einem Klarlack versiegeln. 

Hier gibt es Tipps wie ihr lange was von euren "Diva-Nails" habt.

Bis bald! Eure,

Diva von These

Samstag, 18. Mai 2013

History Facts: Make-up

Hallo Ladies,

Kostmetik hat die Menschheit schon früh beschäftigt. Im Laufe der Geschichte veränderten sich die Schönheitsideale. 
Ein Trend setzte sich jedoch über die Jahrtausende hinweg durch:
Der ebenmäßige Teint!


Make-up Foundation – 
Von der Killerpaste zu Killer-Looks!

Foundation ist eine hautfarbene Grundierung für das Gesicht. Sie wird verwendet um den Teint ebenmäßig aussehen zu lassen. Makel und Rötungen werden damit abgedeckt. Selten wird sie aufgetragen um den natürlichen Hautton zu verändern.

Antike

Die Ägypter


Eine Kosmetische Verwendung findet sich erstmals 2500 v. Chr bei den Ägyptern. Sie trugen getönte Salben und Öle auf um sich vor der Sonne zu schützen.

Auch im Alten Testament erwähnt der Prophet Hesekiel ca 571 v. Chr. die Schminke. (Obwohl es dem Wortstamm nach um die Betonung der Augen geht!)










Griechin mit weißem Teint und Rouge
Um 200 v. Chr. trugen die Frauen im antiken Griechenland einen weißen bis weiß-blauen Bleipuder auf. Dieser war hochgiftig und sehr schädlich für die Haut! Doch für einen blassen Teint nahm man dies alles in Kauf!

Abgeschminkt wurde damals übrigens mit Olivenöl oder Eselsmilch.









Als die Römer Griechenland eroberten übernahmen sie den Trend der blassen Gesichtshaut. Männer wie Frauen trugen Pasten aus Bleiweiß, Kreide (Kalk) und tierischem Fett auf.

Auch sie riskierten Entstellung und sogar Tod für einen weißen Teint.






Frühes Mittelalter in Europa und Asien 
Aderlass im Badehaus

Durch die Römer hatte sich der blasse Teint als Symbol für Wohlstand und Adel in ganz Europa bis nach England verbreitet. Ja sogar bis nach Indien verbreiteten die Römer Ihre Ansicht, dass gebräunte Haut ein Zeichen für Armut und Arbeit auf dem freien Feld war. Im 6. Jahrhundert ließen Frauen in Europa sich große Mengen Blut ab um die gewünschte Blässe zu erzielen.







Frau am Hof mit erhöhten Brauen,
 Frau beim schwärzen der Zähne
Zur gleichen Zeit gelangte der Buddhismus nach Japan und damit viele Komponenten chinesischer Kultur die sich am Kaiserhof durchsetzten. Als schön galt nun eine möglichst helle Haut, die - ähnlich wie in Europa - als Zeichen des Wohlstandes und der edlen Herkunft galt.








Frauen und Männer bei Hofe verwendeten reichlich weißen Puder – wie es später auch an europäischen Höfen praktiziert wurde.
Ursprünglich verwendete man als Puder eine Mixtur aus Kaolin und Reismehl. Ab dem 7. Jahrhundert wurde diese Mischung aber auch durch das giftige weiße Bleipulver ersetzt. 

Kaolin ist eine weiße Tonerde, auch Porzellanerde genannt. Vielleicht kommt auch daher der Begriff des Porzellanteints!   


Ab dem 17. Jahrhundert wurde das Pulver wurde mit Wasser zu einer Paste verrührt und dann auf die Haut aufgetragen.
Neben Gesicht und Hals wurde auch der Nacken geschminkt. Noch heute kann man den sorgsam geschminkten Nacken bei Geishas bewundern. Und obwohl man ca. 1870 entdeckt, wie giftig die bleihaltige Schminke war, kam in Japan erst 1905 ein Ersatzstoff auf den Markt! Heutzutage ist längst die Grundierung an die Stelle dieser traditionellen Schminke getreten.







Spätes Mittelalter in Europa und England

Links: Elisabeth I, Rennaissance; Mitte: Marie Antoinette, Rokokko; Rechts: Queen Victoria, viktorianisch

 
Les mouches (dt.: Fliegen)


Zeitgleich wurde auch an europäischen und britischen Höfen eine hochtoxische Mischung aus Essig und Bleipulver aufgetragen. Viele Männer und Frauen starben wegen der Verwendung des Bleihaltigen Make-ups! 

Weil die nur schwer zu behandelnden Abszesse der Haut verdeckt werden mussten, kamen so genannte „Schönheitspflästerchen“ aus schwarzen Textilien in Mode. Die Vorläufer des späteren Schönheitsfleckchen, die wir aus alten Hollywoodfilmen kennen!
Manchmal wurden mit der Positionierung auch geheime Botschaften vermittelt.


Im späten 18. Jahrhundert und frühen 19. Jahrhundert, trugen die viktorianischen Frauen wenig oder gar kein Make-up. Queen Victoria verabscheute Make-up und es galt nur für Prostituierte oder Schauspielerinnen als angemessen.

Ende des 19. Jahrhunderts. kamen Bleichcremes in Mode, die immer noch giftig waren und die Haut verätzten. Die Frauen mieden die Sonne und schützten sich mit Schirmen, großen Hüten und langen Handschuhen.


Das moderne Make-up

Die Erfindung der bleifreien Hautgrundierung verdanken wir tatsächlich einem Deutschen! Der Leipziger Schauspieler Carl Baudin entwickelte aus Zick, Ocker und Schmalz eine hautfarbene Paste um den Übergang zwischen seiner Perücke und seiner Stirn besser zu kaschieren. Diese fand bei seinen Kollegen so großen Anklang dass er die Paste bald auch kommerziell verkaufte.
Der Berliner Barriton-Sänger Ludwig Leichner, entwickelte dann 1873 die erste Fettschminke für das Theater mit einer großen Farbpalette und erstmals auch in Stiftform!






Das erste Make-up für den Film hieß Pan-Cake (dt. Pfannkuchen). Entwickelt wurde es 1937 von Max Factor (Ein Name der heute noch bekannt ist!), mit einer hautähnlichen Struktur, die bei Close-ups im Film realistischer aussah. Ihm wird auch die Erfindung des Wortes Make-up zugeschrieben.
Max Factor kreierte berühmte Hollywood-Looks wie Gloria Swanson, Greta Garbo, Joan Crawford, Elizabeth Arden, und Helena Rubinstein, und bis heute noch oft kopiert Marilyn Monroe und Grace Kelly.
Damit schuf er Modeikonen und setzte Trends auch für Frauen die keine Schauspielerinnen waren. 

Noch bis 1940 verwendete geschätzt ein Drittel aller nordamerikanischen Frauen Pan-Cake von Max-Factor.




Heute bevorzugen Frauen eine gesunde Bräune die natürlich aussieht. Und doch gilt immer noch der Grundsatz der Gleichmäßigkeit. Pickelmale, Augenringe und Rötungen werden nach wie vor abgedeckt. 
Obwohl die Kosmetikindustrie darauf bedacht ist keine giftigen Stoffe zu verwenden bleibt es immer noch jeder Frau überlassen wie viel Chemie sie Ihrer Haut antun möchte. Eine gute Hautcreme und diszipliniertes Abschminken sind der erste Schritt dazu.
Vergiftet euch nicht selbst, das ist es wirklich nicht wert!

Bis bald,

Diva von These

PS: Mehr History-Fact sind in Arbeit. Ich werde versuchen neben den anderen Kategorien wöchentlich einen zu posten!